Botox-Therapie gegen übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)

Mann/Frau, 20-30, 35-50, 40+

 

 

Was ist Botulinumtoxin (Botox) und was sind seine Einsatzmöglichkeiten in der ästhetischen Medizin?

 

Es ist das Stoffwechselprodukt der Bakterien Clostridium botulinum. Es hat eine muskelentspannende Wirkung, deshalb wird es in der ästhetischen Dermatologie vorbeugend gegen die Entstehung, aber auch als Therapie bei bereits bestehenden Mimikfalten angewendet. Bei der Anwendung im Achselbereich, den Handflächen oder Fußsohlen hemmt es die Erregungsleitung von Nerven auf Muskeln und Schweißdrüsen und verhindert so sehr wirksam übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose).

 

Ist eine Botox-Therapie nicht gefährlich?

 

Mit Botox sind sehr viele Mythen verbunden. Patienten befürchten oft, dass dieses Gift ihre Gesundheit negativ beeinflussen kann. In Wirklichkeit gilt das Bekannte: "Dosis facit venenum", also "Die Dosis macht das Gift". In der korrektiven Dermatologie verwenden wir Botox in Mindestmengen, die ausreichen, um den gewünschten Effekt zu erzielen und gleichzeitig im höchsten Maße sicher für den Patienten sind.

 

Wie verläuft die Behandlung?

 

Botox wird mit einer dünnen Nadel intradermal in den Zielbereich injiziert. Der Eingriff verursacht nur minimale Schmerzen. Die Wirkung setzt frühestens in 48 Stunden ein, auf die volle Entfaltung des Behandlungseffekts muss man jedoch eine Woche bis 14 Tage warten.

 

Wie oft muss der Eingriff wiederholt werden?

 

Die Wirkungsdauer ist sehr individuell, hängt von vielen Faktoren, wie körperlicher Aktivität, der Dauer des Abbaus des Wirkstoffs, der Anzahl der Anwendungen etc. ab. Im Durchschnitt beträgt sie 5 bis 8 Monate.

 

Was sind die Empfehlungen nach dem Eingriff?

 

Übermäßige körperliche Aktivität vermeiden, die Einstichstelle nicht massieren.

von 350.00 EUR

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